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Gewissensarbeit
Das vorherrschende Spiel kann nur in einem
weiter führenden Glauben überwunden werden.
Dafür gibt es die vier Ausprägungen ja nach ethischer
Positionierung der vier Seinszuständen, X=Wesen,
F=Gefühl, D=Denken und
S=Entspannung:
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E(X<F)-beliebig
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Analytiker
Notwendiges
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Supporter
SelbstÜbbung
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K(X>F)-dominant
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Kontroller
Wesentliches
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Promotor
Lebensraum
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d(S<D)-formell
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h(S>D)-informell
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Mit diesen Seinszuständen hat der Mensch den
Mentalspielraum, um das Bewusstsein der §- Gesetzmässigkeiten
hinaus einen G1-Glauben
zu halten, der ihn zum G2-Durchbruch führen kann. So
wird mit dem damit möglichen inneren Spiel der
Überlegungen, das äussere im Zeitgeist überwunden,
wo es notwendig ist analysierend (AN), wo es um das
Wesentliche geht, es hinreichend unter Kontrolle bringend
(KW), wo die Forderung nach Support angezeigt ist,
mit Selbstübungen (SÜ), und wo ein weiter
führenden Lebensraum gefördert werden kann
(PL). Wer soll das tun, wenn nicht SIE, hier und jetzt in
IHREM Glauben? Wohin der Zeitgeist in der Eigendynamik des
äusseren Spiels mit von ihrem Glauben Abgeschalteten, habe
Karl Popper als Fluch der
Menschheit abgehandelt...
Mein
Glaube basiert auf meinem Gefühl, das mich dazu motiviert,
dass der Wirklichkeitsbezug das Wesentliche ist, an dessen
O=Orientierungswissen wir unser Tun und Lassen mit
V=Verfügungswissen für die zu etablierenden Objectivs zu
kontrollieren haben. Das ist so, weil
gilt:
V / O = STRESS
< TOD
Daneben gibt es andere, ergänzende
Ansätze zur Überwindung. Wer sich also in
Glaubenskriege verwickeln lässt, statt dass er seinen
Glauben im Durchbruch erfüllt, fällt dem Zeitgeist als
nützlicher Idiot anheim. Wer sich um seinen Glauben
drückt, ist auf den Zeitgeist hin von sich selbst
verrückt. Wer zwischen Fisch und Vogel hin und her macht
und an nichts glaubt, ist eben weder ... noch ...