Bereits hier trennen
sich die Geister. Schwache Geister lassen als
"Lösung" nur die kollektive Eigendynamik zur
Rechtssetzung zu. Die muss neben den
kriminellen, auch die besten Fähigkeiten der
Betroffenen opfern, um sich durchzusetzen - als z.B. der
Ausguck auf der Titanic für seine Wache nach einem Feldstecker
fragte, wurde er mit dem schäbigen Argument gemobbt, das
könnte die Passagiere beunruhigen...
In dieser Welt wird, wer in seinen eigensinnigen
Reaktionen versagt, als Kranker, Unzurechnungsfähiger oder
Triebtäter behandelt. Wer aus seinem
Mentalraum heraus
bewusst kriminell wird,
oder aus Einsicht
einen weiter führenden
Direktsprung, und sei es nur als weiter
führende Anregung in
einer Diskussion
über die Gruppendynamik hinaus macht, wird als
Verbrecher ausgesondert. Gefragt sind
Gruppenemotionen, die in der massenattraktiven Bewirtschaftung der
Beschränkung der Empörung zur gewünschten
Rechtssetzung geführt werden können. So haben
"Emanzen" das anfängliche Nichtthema ihre Emanzipation durch
unsägliche Direktsprünge, d.h. skandalöse
Provokationen, zum Thema gemacht. Nordkorea und Iran
taten es 2006/7 mit der atomaren Erpressung,
und als letzte Möglichkeit, entwickelte sich der Kalte Krieg
am Rande des atomaren Holocaust, und nun der
Selbstmordterror.
Gott dagegen ist
die Liebe, er liebt auch mich und fördert mich
darin, sein Band der Liebe in Wirklichkeit, auch in dieser Welt im
eigenen Leben, es damit erfüllend, fortzusetzen.
In der Welt der Erstreaktionen wird man dagegen hin zur in ihr möglichen Lust
verführt.
Mir scheint, so ETH-Professor René
Schwarzenbach in guter
Gesellschaft, "dass es auch im
Hochschulbereich zunehmend eher darauf ankommt, was man ins
Schaufenster stellt, als auf das, was im Laden effektiv zu haben
ist. Erfolg scheint gegenwärtig vor allem jenen zu winken,
die mit marktschreierischer Selbstanpreisung
im Zeitraffertempo ihre Schaufensterdekorationen wechseln,
und so den Eindruck
erwecken, dass sie sich dynamisch auf die
sich rasant verändernden Bedürfnisse der Menschheit
einstellen. Und wer sich weigert, beim
munteren Schaumschlagen
mitzumachen, gerät in Gefahr, als
konservativ und unflexibel taxiert, auf die Verliererstrasse
gedrängt zu werden. Ich wünsche mir, dass die ETH
solche Spielchen nicht nur nicht mitspielt,
sondern solchen Entwicklungen energisch
entgegentritt".
Dies bedinge jedoch, und hier macht der gute
Professor den %-Zeitgeistverschluss, "dass
die ETH noch
intensiver als bisher in einen offenen Dialog mit Gesellschaft, Wirtschaft und
Politik eintrete. Dass sie nicht nur in
geschlossener Einigkeit
kommuniziert, wie gut sie ist und was sie
alles nicht will, sondern dass sie konkrete
Vorschläge auf den Tisch legt, wie
den Herausforderungen der Zukunft besser begegnet werden
kann".
Eine Voraussetzung dafür sei, nicht
das was dafür vom Schöpfer geschaffene, die Wirklichkeit der beteiligten reellen
Humansysteme, sondern dass zuerst und zwar
möglichst rasch, ein interner Dialog in Gang
gesetzt werde, um die gemeinsamen Positionen
festzulegen, welche die ETH in diesen Zukunftsdiskussionen
vertreten solle. Diese Hausaufgaben hätten eigentlich schon
längst gemacht werden müssen. Das hätte auch den
Umgang mit den vergangenen Irrungen und Wirrungen in
der, und um die ETH stark erleichtert. Wie dem auch sei, die
Schulleitung sei aufgerufen, so schnell wie möglich
eine breit
abgestützte Selbstreflexion in die Wege
zu leiten. Dazu brauche es neue, geeignete interne
Kommunikationsstrukturen. Nur mit
einem „Webloghappening“
sei da wohl, wie die Geschichte zeige, wenig zu erreichen.
Damit wünscht sich
der gute Professor Schwarzenbach, dass der/die neue
ETH- PräsidentIn ihre Absolventinnen und Absolventen, ins
Zentrum stelle, und sich für alle Teile in gleichem Masse
verantwortlich fühle, und sie auch
fordere und fördere. Dann wünscht er noch einige
zeitgeistige Nettigkeiten an des Kaisers Neuem Kleid, auf einen
einfachen Nenner
gebracht: dass der Neue dafür sorge, dass die ETH die
absolute Nummer 1 werde, und zwar nicht im
Shanghai-, Palermo-, Kalkutta-, Singapore- oder sonst einem
Ranking, sondern ganz schlicht bei allen ihren Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Dann erledige sich wohl vieles
andere von selbst. Noch komme man sich im ETH- Alltag ja (bloss)
oft zur Genüge als freiwilliger oder unfreiwilliger
Teil einer unendlichen
Kolumne vor.
Doch nun zur
Lebenswirklichkeit; gefördert im Sinne von "mehr vom
Gleichen" werden 72 von 144 sozialen Wirkungsdimensionen -
also nach Theorie, 50% der Menschen:
19: 1578Rv - 1346789Ra -
1235Rm - 1579Re
19: 12456Pv -
23578Pa -
5679Pm - 24679Pe
21: 3568Ov - 1245679Oa -
12459Om - 45679Oe
13: 1256Kv -
1356789Ka - 79Ke
Dabei werden Dinge gefördert, die im Eigensinn noch gar
nicht vorgekommen sind!
Umgekehrt werden mit
den Anliegen
des Eigensinns, allen voran Km, ignoriert...
15: 3458Rv -
3Ra -
1349Rm -
235679Re
17: 5789Pv - 145689Pa
- 1578Pm -
468Pe
18: 34578Ov - 12368Oa -
369Om -
24568Oe
17: 123459Kv -
36Ka
- 2345789Km- 58Ke
Hier also scheidet
sich der Intellekt der
blossen Fortführung von Erstreaktionen zu deren Eigendynamik von dem, was für
ein reeller
Mensch in
einem liebevollen
Fokus damit möglich
ist. Zudem zeigt die Theorie auf, dass die Welt der
Erstreaktionen keinen Anspruch auf Vollständigkeit
erheben kann, was ja jedem reellen Menschen aus
Erfahrung bewusst sein
müsste. Stellt man diesen Anspruch aber, wie in
der Human-
und Geisterwissenschaft, beschwört man Denk- , die zu
Humankatastrophen werden! Mir persönlich wird schon in
der Schule bewusst, dass diese Welt nur immer in den seit
Menschengedenken gleichen Streitereien endet - und das
ist mehr als langweilig, es ist in höchstem Masse tragisch!
Und daraus entstehen dann (subtil, d.h. ohne Wirklichkeitsbezug
sich anmassend) diskriminierende (zur Bildung von
Vorurteilen führende) Fragestellungen
wie
- Über welche
intellektuellen Kompetenzen verfügt ein Kandidat?
- Welches sind (damit) seine Handlungskompetenzen?
- Auf welchen Ebenen hat ein Kandidat (dafür)
persönliches Entwicklungspotenzial?
- Wie gross sind die Chancen, sein Potenzial
(massenattraktiv) in Kompetenzen umzusetzen?
- In welchen Bereichen besteht bei der Umsetzung das Risiko der
Überforderung (am Zeitgeist)?
- Was ist die innere Bereitschaft, das Potenzial in (politisch
korrekte) Kompetenz umzusetzen?
- Welche (managementbaren) Werte und Motivatoren veranlassen
ihn dazu?
- Welches ist die berufsbiografische Ausrichtung eines Kandidaten
(im Trend)?
- Welches sind die inneren und äusseren Verhaltensmuster eines
Kandidaten?
- Wo bestehen Differenzen (an der Norm) und warum?
- Wie organisiert sich ein Kandidat zur Umsetzung seiner
Kompetenzen ins berufliche Handeln?
- Wie ist der Grad der Übereinstimmung des persönlichen
Profils mit dem der Rolle?
Solche, "mehr vom
Gleichen" Suggestionen führen zur Manipulation der
Betroffenen in die politische Korrektheit. Damit aber
werden die Anforderungen
an Lebens- durch Aufgabenerfüllung
sträflich verletzt mit allem was das
heisst!
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