1.2.1 Förderung
Korrektheit
Bereits hier trennen sich die Geister. Schwache Geister lassen als "Lösung" nur die kollektive Eigendynamik zur Rechtssetzung zu. Die muss neben den kriminellen, auch die besten Fähigkeiten der Betroffenen opfern, um sich durchzusetzen - als z.B. der Ausguck auf der Titanic für seine Wache nach einem Feldstecker fragte, wurde er mit dem schäbigen Argument gemobbt, das könnte die Passagiere beunruhigen...
In dieser Welt wird, wer in seinen eigensinnigen Reaktionen versagt, als Kranker, Unzurechnungsfähiger oder Triebtäter behandelt. Wer aus seinem Mentalraum heraus bewusst kriminell wird, oder aus Einsicht einen weiter führenden Direktsprung, und sei es nur als weiter führende Anregung in einer Diskussion über die Gruppendynamik hinaus macht, wird als Verbrecher ausgesondert. Gefragt sind Gruppenemotionen, die in der massenattraktiven Bewirtschaftung der Beschränkung der Empörung zur gewünschten Rechtssetzung geführt werden können. So haben "Emanzen" das anfängliche Nichtthema ihre Emanzipation durch unsägliche Direktsprünge, d.h. skandalöse Provokationen, zum Thema gemacht. Nordkorea und Iran taten es 2006/7 mit der atomaren Erpressung, und als letzte Möglichkeit, entwickelte sich der Kalte Krieg am Rande des atomaren Holocaust, und nun der Selbstmordterror. 
Gott dagegen ist die Liebe, er liebt auch mich und fördert mich darin, sein Band der Liebe in Wirklichkeit, auch in dieser Welt im eigenen Leben, es damit erfüllend, fortzusetzen. In der Welt der Erstreaktionen wird man dagegen hin zur in ihr möglichen Lust verführt.
Mir scheint, so ETH-Professor René Schwarzenbach in guter Gesellschaft, "dass es auch im Hochschulbereich zunehmend eher darauf ankommt, was man ins Schaufenster stellt, als auf das, was im Laden effektiv zu haben ist. Erfolg scheint gegenwärtig vor allem jenen zu winken, die mit marktschreierischer Selbstanpreisung im Zeitraffertempo ihre Schaufensterdekorationen wechseln, und so den Eindruck erwecken, dass sie sich dynamisch auf die sich rasant verändernden Bedürfnisse der Menschheit einstellen. Und wer sich weigert, beim munteren Schaumschlagen mitzumachen, gerät in Gefahr, als konservativ und unflexibel taxiert, auf die Verliererstrasse gedrängt zu werden. Ich wünsche mir, dass die ETH solche Spielchen nicht nur nicht mitspielt, sondern solchen Entwicklungen energisch entgegentritt".
Dies bedinge jedoch, und hier macht der gute Professor den %-Zeitgeistverschluss, "dass die ETH noch intensiver als bisher in einen offenen Dialog mit Gesellschaft, Wirtschaft und Politik eintrete. Dass sie nicht nur in geschlossener Einigkeit kommuniziert, wie gut sie ist und was sie alles nicht will, sondern dass sie konkrete Vorschläge auf den Tisch legt, wie den Herausforderungen der Zukunft besser begegnet werden kann".
Eine Voraussetzung dafür sei, nicht das was dafür vom Schöpfer geschaffene, die Wirklichkeit der beteiligten reellen Humansysteme, sondern dass zuerst und zwar möglichst rasch, ein interner Dialog in Gang gesetzt werde, um die gemeinsamen Positionen festzulegen, welche die ETH in diesen Zukunftsdiskussionen vertreten solle. Diese Hausaufgaben hätten eigentlich schon längst gemacht werden müssen. Das hätte auch den Umgang mit den vergangenen Irrungen und Wirrungen in der, und um die ETH stark erleichtert. Wie dem auch sei, die Schulleitung sei aufgerufen, so schnell wie möglich eine breit abgestützte Selbstreflexion in die Wege zu leiten. Dazu brauche es neue, geeignete interne Kommunikationsstrukturen. Nur mit einem „Webloghappening“ sei da wohl, wie die Geschichte zeige, wenig zu erreichen. Damit wünscht sich der gute Professor Schwarzenbach, dass der/die neue ETH- PräsidentIn ihre Absolventinnen und Absolventen, ins Zentrum stelle, und sich für alle Teile in gleichem Masse verantwortlich fühle, und sie auch fordere und fördere. Dann wünscht er noch einige zeitgeistige Nettigkeiten an des Kaisers Neuem Kleid, auf einen einfachen Nenner gebracht: dass der Neue dafür sorge, dass die ETH die absolute Nummer 1 werde, und zwar nicht im Shanghai-, Palermo-, Kalkutta-, Singapore- oder sonst einem Ranking, sondern ganz schlicht bei allen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dann erledige sich wohl vieles andere von selbst. Noch komme man sich im ETH- Alltag ja (bloss) oft zur Genüge als freiwilliger oder unfreiwilliger Teil einer unendlichen Kolumne vor.
Wenn es schon so am Vatikan der Schweizer Wissenschaft zugeht, muss man sich über nichts und kein Grounding mehr wunderen - alles ist möglich - Toyota macht's möglich...
Doch nun zur Lebenswirklichkeit; gefördert im Sinne von "mehr vom Gleichen" werden 72 von 144 sozialen Wirkungsdimensionen - also nach Theorie, 50% der Menschen:
19: 1578Rv   - 1346789Ra - 1235Rm   - 1579Re
19: 12456Pv - 23578Pa     - 5679Pm   - 24679Pe
21: 3568Ov   - 1245679Oa - 12459Om - 45679Oe
13: 1256Kv    - 1356789Ka - 79Ke
Dabei werden Dinge gefördert, die im Eigensinn noch gar nicht vorgekommen sind!
Umgekehrt werden mit den Anliegen des Eigensinns, allen voran Km, ignoriert...
15: 3458Rv    - 3Ra          - 1349Rm        - 235679Re
17: 5789Pv    - 145689Pa - 1578Pm        - 468Pe
18: 34578Ov  - 12368Oa   - 369Om         - 24568Oe
17: 123459Kv - 36Ka         -
2345789Km
- 58Ke
Hier also scheidet sich der Intellekt der blossen Fortführung von Erstreaktionen zu deren Eigendynamik von dem, was für ein reeller Mensch in einem liebevollen Fokus damit möglich ist. Zudem zeigt die Theorie auf, dass die Welt der Erstreaktionen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, was ja jedem reellen Menschen aus Erfahrung bewusst sein müsste. Stellt man diesen Anspruch aber, wie in der Human- und Geisterwissenschaft, beschwört man Denk- , die zu Humankatastrophen werden! Mir persönlich wird schon in der Schule bewusst, dass diese Welt nur immer in den seit Menschengedenken gleichen Streitereien endet -  und das ist mehr als langweilig, es ist in höchstem Masse tragisch! Und daraus entstehen dann (subtil, d.h. ohne Wirklichkeitsbezug sich anmassend) diskriminierende (zur Bildung von Vorurteilen führende) Fragestellungen wie
- Über welche intellektuellen Kompetenzen verfügt ein Kandidat?
- Welches sind (damit) seine Handlungskompetenzen?
- Auf welchen Ebenen hat ein Kandidat (dafür) persönliches Entwicklungspotenzial?
- Wie gross sind die Chancen, sein Potenzial (massenattraktiv) in Kompetenzen umzusetzen?
- In welchen Bereichen besteht bei der Umsetzung das Risiko der Überforderung (am Zeitgeist)?
- Was ist die innere Bereitschaft, das Potenzial in (politisch korrekte) Kompetenz umzusetzen?
- Welche (managementbaren) Werte und Motivatoren veranlassen ihn dazu?
- Welches ist die berufsbiografische Ausrichtung eines Kandidaten (im Trend)?
- Welches sind die inneren und äusseren Verhaltensmuster eines Kandidaten?
- Wo bestehen Differenzen (an der Norm) und warum?
- Wie organisiert sich ein Kandidat zur Umsetzung seiner Kompetenzen ins berufliche Handeln?
- Wie ist der Grad der Übereinstimmung des persönlichen Profils mit dem der Rolle?
Solche, "mehr vom Gleichen" Suggestionen führen zur Manipulation der Betroffenen in die politische Korrektheit. Damit aber werden die Anforderungen an Lebens- durch Aufgabenerfüllung sträflich verletzt mit allem was das heisst!