Bild der sozialen
Realität zu Beginn dieses Jahrtausends auf Anregung
von Roger Zamofing:
KOLLEKTIVER
TREND: In der Schweiz, beschränken sich Menschen
zunehmend geistig auf Mentalerstreaktionen. Damit
ernährt man sich körperlich von Chunkfood, und sitzt
saufend, rauchend, bekifft, und gedopt, abschalten an
Meeting herum. Da werden reelle
Menschen per Bundesratsdekret als
unerwünschte "Propheten", früher als Sektenmitglied,
bezeichnet, vom Erwerb ferngehalten; früher als Ketzer
verheizt, wie das zeitgeistig virtuell die Vorzeigeeliten in ARENA- Sendungen
psychopolitisch korrekt
dramatisieren. Damit ist aber kein erstrebenswerter
(Stimmbeteiligung) Staat mehr zu machen. Damit ist der
Zerfall in der Beliebigkeit auf dem Höhepunkt der
äusseren Entwicklung wie im Alten Bern bei Grauholz 1798
vorprogrammiert.
PERSÖNLICH
RELEVANT: Im Zusammenarbeiten, wo Meinungsumfragen
über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, wird das
persönliche Ausdrucksrecht dem Zeit- und Gruppengeist
untergeordnet. Die Masse aber hat die Wahrheit in dem Masse nicht,
wie sie lebensfremd, bloss begeistert ist. Wer sich damit von der
Wahrheit abkehrt, verwirkt seine
Lebenserfüllung.
EINBILDUNG: Mit dem lustvollen Diskutieren und
Polarisieren, versuchte man bereits in der Antik
vergeblich, neben den Göttern ein Mass aller Dinge zu etablieren.
Jetzt wird es am Schweizer Fernsehen, und von da an den Hochschulen
einmal mehr realitätsfern und seit dem verlogenen Bergierbericht
offiziell gefördert, wie an der expo.02 subversiv, in
den geschützten Spielgruppen, der linken SRG-, Kultur- und den
Elfenbeintürmen der Hochschulkreise massenattraktiv zur Einbildung von
Generationen zelebriert.
KONSEQUENZEN: Aus diesem Mangel an
Realitätsbezug kann im Wirklichkeitshass nichts
Nachhaltiges entstehen, ausser dem individuellen Nachvollzug der
globalisierten
Medienmanipulation und der zu Grunde liegenden
Philosophien. Hauptsache ist nur noch, dass man auch darüber
gesprochen hat. Heute gibt man sich beliebig und als Euroturbo
„weltoffen“,
um neue Pfründe im fernen Brüssel zu erschliessen, damit
der Filz auch noch mit
dem Segen Brüssels,
wie früher dem Napoleons, weiter wursteln kann. In der
Beliebigkeit glaubt man
an rein gar nichts mehr, zeigt sich über den Mangel an
Ordnung bestürzt,
nachdem man selbst seit den 68ern half, sie zu zerstören und
ist natürlich völlig kritikunfähig, kritisiert aber
alle anderen. Man gab ja immer sein Bestes und tat nichts Unrechtes
und wer solches nicht glaubt, der soll für immer schweigen.
Damit ist weder ein eidgenössischer, noch ein liebevoller
Umgang miteinander mehr möglich. In der Beliebigkeit braucht es zudem
scheinbar nichts mehr, das weiter führt...
URSACHE: Das Obige flüstern uns
die „altägyptischen Viren“ in unserem
Mentalbetriebssystem ein, welche seit fünf Jahrtausenden als
Fluch
der Menschheit kultiviert worden sind. Wie
Computervirus verstecken sie sich hinter den Schönreden ihrer Hüter, den
Intellektuellen, und
veranlassen psychopolitisch provozierte Erstreaktionen gegen
jede Transparenz, koste
es, was es wolle und im Notfall, Menschenopfer, bis hin zu
weiteren Systemabstürzen, mit der Zerstörung der
Umwelt und des Lebens, wie auf einem PC, unwiderrufliche
Beschädigung von Arbeits- und Langzeit- und
Erfahrungsspeicher. Auf diese Vorstellung der gesellschaftlichen
Realität muss in deren MATRIX zuerst einmal einer kommen,
bevor er oder sie, diese aus eigener Betroffenheit über
das vorherrschende System weiter führend hinterfragt! Nur mit
lebenswirklichkeitsbezogenen Grundlagen sind wie mit den
Naturwissenschaften der Dogmatismus, die aktuellen politischen
Zustände zu überwinden, wollen wir nicht weiter mit mehr
nun globalisierten Denk-, noch umfassendere
Humankatastrophen erleiden müssen! Doch wo es dabei um
Ansehen und Geld geht, kümmert das mit den vorherrschenden
Mentalbetriebssystemen niemand. Erst bei wenn der
Leidensdruck den Point of NO Return anzeigt, wird man
im Schlaf der Gerechten etwas hellhörig, doch auch am Abgrund
geht man dann meist wie ein Gewohnheitstier, Deutschland nach dem
Hitlerattentat, noch einen Schritt weiter, bis eben zur
Götterdämmerung.
ENT-TÄUSCHUNG: Was also kann
man noch von den eigentlich verantwortlichen
Informationsbeauftragten, Chefkommunikatoren, Redaktoren, Rektoren
verlangen, als wie zu Goebbels Zeiten, nur noch professioneller,
als schöngeredete
Desinformation? Nur damit können deren
anmassende Beauftrager ihre infantilen Erstreaktionen à
la Berlusconi, und Versagerräte weiterhin lukrativ
dramatisierend, den Staat bestehlen, dafür kein Risiko und
keine Verantwortung tragen, andere die Arbeit tun lassen, und sich
damit rühmen. Am Schluss sitzen sie die Verbrecher bei der
Swissair, schweigen, wenn es darauf ankommt, und haben dann noch
die Frechheit, die Allgemeinheit auf
Schadensersatz zu verklagen. Besser könnte es wohl
für diese Kreise gar nicht laufen und der Dienst-Porsche des
SRG- Chefs zeigt die ganze, verlogene Dekadenz in diesem
Polit-, Wirtschafts-, Medien- und Bildungsfilz
ohne persönliche
Integrität.
VORWURF: Angesichts der obigen
Anschuldigungen wird man natürlich rasch von Neid der
Besitzlosen sprechen. Dabei geht es um die Vorbildwirkung der Systemhüter in
öffentlicher Position gegen die persönlich relevante Lebens-
durch Aufgabenerfüllung. Dabei böte gerade die Struktur
eines verantwortungsbewussten, staatlichen Medienunternehmens doch
die Möglichkeit in der ernst gemeinten direkten
Demokratie sich vom sinnlosen,
globalisierten Konsum- und Sublimationsdrang damit zu
lösen, dass man die wirklich eigene Identität schafft,
die der (6Ra-)Substanz der Schweiz entspricht. Dafür wäre
allerdings eine entsprechende Erziehung und Ausbildung
Voraussetzung. Wer mehr über Hipphopp als über die
Verfassung weiss, mag gut für Einschaltquoten, aber
nicht für die Bildung LebensErfüllender
Plattformen sein. Es geht nicht
menschenverachtende Organisationsformen, sondern um Plattformen
für reelle,
wirklichkeitsbezogenen Menschen, die Ihr Leben und
das ihrer Mitmenschen durch Aufgabenerfüllung
erstrebenswert bereichern. Doch niemand in den vorherrschenden Kreisen ist an den
Ursache der Verhinderung erstrebenswerter Anliegen interessiert,
und unter ihrer Herrschaft kann sich auch niemand die Zeit nehmen,
solches zu forschen. Also habe ich es seit 1979
weitgehend ohne Erwerb, getan. Am wenigsten sind
dafür die wenig neugierigen
Journalisten sowie Professoren aus den (Zeit)Geister-, Geistes-
und Humanwissenschaften offen. Nach zwei
Sätzen wolle sie jeweils bloss wissen, wie man damit zu
Geld und Ansehen kommt, und wenn sie die Lunte gerochen haben,
machen sie sich aus dem Staub oder verweisen einem auf eine
Kollegen, um das Gesicht zu
wahren. Indem man neben dem sozialromantischen Gutmenschtum dem beliebigen Neoliberalismus frönt, kann man mit
Letzterem, Ersteres finanzieren, und dazu die Erde und die
Menschen kannibalisieren, wie frühere die Adeligen die
Leibeigenen, nun subtiler als der grobschlächtige Kommunismus
und der schreckliche Nationalsozialismus. Nun also mental subtil medial gegen die
Wirklichkeit, früher physisch kriegerisch gegen
Kapitalisten und Juden, in jedem Fall psychopolitisch im Zeitgeist. Was Bundesrat Christoph
Blocher für Aktionäre beklagt, stimmt auch für das
Fernsehen; es gehört zwar allen, und alles bezahlen es,
aber nur wenige haben etwas zu sagen oder profitieren
davon.
RECHTFERTIGUNG: In diesem
perversen Umfeld entsteht nie und nimmer Kreatives,
Schöpferisches und Weiterführendes, weil man ja jeden
Schöpfer im kollektiven Massenwahn mobbt, bis hin zum
Schöpfergott - eben auch der Wirklichkeit! Der Grund für
diese Entwicklung liegt ausserhalb der Wahrnehmung der öffentlich organisierten
Wissenschaft und der Medien, und damit der Politik und der Wirtschaftsführer. Das damit
fehlgeleiteten Volk verbleibt so in der totalen
Abhängigkeit von einer Wirtschaft, welche sich mit dermassen
Abgeschalteten wie die SAir Group als Menschen vereinnahmender
Selbstläufer letztlich zum
Untergangsmodell à la Titanic entwickelt hat. Es wurde
schlicht mit versteckten Absichten die Frage unterdrückt,
wozu das Ganze dienen sollte? Zur Erhaltung von Systemen, über deren Zeit
hinaus, oder für die Lebenserfüllung reeller
Menschen? Fragen Sie junge Menschen über
deren Zukunftsperspektiven oder die über 40 Jährigen, zu
alten und überqualifizierten Mitarbeiter! Mit steigender
allgemeiner Verunsicherung wächst auch die
persönliche Belastung, und nimmt die allein weiter
führende Lern- und
Investitionsbereitschaft ab. Dafür kommt nicht
weiter führende operative Hektik auf, im Wohlstand
führt das letztlich zur kollektiven Implosion;
Resignation oder innere Emigration - mit steigenden
Verzweiflungsraten und Gesundheitskosten, und zunehmenden
Sozialrisiken. Bei fehlender Erfüllung, bei
mehr Menschen in der
Masse, von der Wirtschaft angeheizt, zum ungesunden
Sublimationskonsum, ohne Erwerb zur Verschuldung und
Kriminalisierung wie bei Frankreichs Jugend, oder im nahen Osten,
zum Selbstmordterror.
Seneca schrieb im Alten Rom: „Wer nicht
weiss, wohin er segeln will, für den ist kein Wind der
richtige.“ Anders gesagt: Wer nicht weiss, wozu er hier
ist, wozu er mit seiner Arbeit beiträgt, keinen Sinn und keine
Orientierung hat, oder sich mit dem, was er hat und ist nicht
identifiziert, kann keine Aufgabe erfüllen und damit
auch sein Leben nicht. Er fällt sich und allen anderen zur
Last; er kann sich nicht unternehmerisch verhalten, auch als
Lebensunternehmer nicht! Und noch schlimmer, er behindert die
wenigen, die das noch tun wollen. Er will in seinen Illusionen und
Aktivitäten, deren Sinn er nicht versteht – und die er
deshalb nicht verantwortungsvoll erfüllen kann, nicht
gestört werden. So entsteht im Körper, aus von seiner
Ordnung abgefallenen Zellen, Krebs. Und in diesem
Kontext der Beliebigkeit,
braucht es auch kein Immunsystem mehr - Gleichberechtigung für Kriminelle und
Viren, gegen weiter
führende Lösungen, das ist die Losung der Abgeschalteten.
Wo ist der
Ausweg? Sicher nicht in der hier geschilderten
gesellschaftlichen
Realität, wo ihn die Intellektuellen in ihren
Begriffen darüber,
und die Wirtschaft mit der Schaffung neuer Bedürfnisse darin
gefangen, sucht!
Zuerst muss sich
möglichst jeder SEINEN
Stand in dieser Welt
bewusst machen, damit vor seiner Türe wischen und seine
Lebensaufgabe zu erfüllen beginnen, bevor er über andere
philosophiert...
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