3.2.1 Realität
Rechtzeitig Projekt-Orientierter Kompetenzaustausch
Bild der sozialen Realität zu Beginn dieses Jahrtausends auf Anregung von Roger Zamofing:
KOLLEKTIVER TREND: In der Schweiz, beschränken sich Menschen zunehmend geistig auf Mentalerstreaktionen. Damit ernährt man sich körperlich von Chunkfood, und sitzt saufend, rauchend, bekifft, und gedopt, abschalten an Meeting herum. Da werden reelle Menschen per Bundesratsdekret als unerwünschte "Propheten", früher als Sektenmitglied, bezeichnet, vom Erwerb ferngehalten; früher als Ketzer verheizt, wie das zeitgeistig virtuell die Vorzeigeeliten in ARENA- Sendungen psychopolitisch korrekt dramatisieren. Damit ist aber kein erstrebenswerter (Stimmbeteiligung) Staat mehr zu machen. Damit ist der Zerfall in der Beliebigkeit auf dem Höhepunkt der äusseren Entwicklung wie im Alten Bern bei Grauholz 1798 vorprogrammiert. 
PERSÖNLICH RELEVANT: Im Zusammenarbeiten, wo Meinungsumfragen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, wird das persönliche Ausdrucksrecht dem Zeit- und Gruppengeist untergeordnet. Die Masse aber hat die Wahrheit in dem Masse nicht, wie sie lebensfremd, bloss begeistert ist. Wer sich damit von der Wahrheit abkehrt, verwirkt seine Lebenserfüllung.
EINBILDUNG: Mit dem lustvollen Diskutieren und Polarisieren, versuchte man bereits in der Antik vergeblich, neben den Göttern ein Mass aller Dinge zu etablieren. Jetzt wird es am Schweizer Fernsehen, und von da an den Hochschulen einmal mehr realitätsfern und seit dem verlogenen Bergierbericht offiziell gefördert, wie an der expo.02 subversiv, in den geschützten Spielgruppen, der linken SRG-, Kultur- und den Elfenbeintürmen der Hochschulkreise massenattraktiv zur Einbildung von Generationen zelebriert.
KONSEQUENZEN: Aus diesem Mangel an Realitätsbezug kann im Wirklichkeitshass nichts Nachhaltiges entstehen, ausser dem individuellen Nachvollzug der globalisierten Medienmanipulation und der zu Grunde liegenden Philosophien. Hauptsache ist nur noch, dass man auch darüber gesprochen hat. Heute gibt man sich beliebig und als Euroturbo „weltoffen“, um neue Pfründe im fernen Brüssel zu erschliessen, damit der Filz auch noch mit dem Segen Brüssels, wie früher dem Napoleons, weiter wursteln kann. In der Beliebigkeit glaubt man an rein gar nichts mehr, zeigt sich über den Mangel an Ordnung bestürzt, nachdem man selbst seit den 68ern half, sie zu zerstören und ist natürlich völlig kritikunfähig, kritisiert aber alle anderen. Man gab ja immer sein Bestes und tat nichts Unrechtes und wer solches nicht glaubt, der soll für immer schweigen. Damit ist weder ein eidgenössischer, noch ein liebevoller Umgang miteinander mehr möglich. In der Beliebigkeit braucht es zudem scheinbar nichts mehr, das weiter führt...
URSACHE: Das Obige flüstern uns die „altägyptischen Viren“ in unserem Mentalbetriebssystem ein, welche seit fünf Jahrtausenden als Fluch der Menschheit kultiviert worden sind. Wie Computervirus verstecken sie sich hinter den Schönreden ihrer Hüter, den Intellektuellen, und veranlassen psychopolitisch provozierte Erstreaktionen gegen jede Transparenz, koste es, was es wolle und im Notfall, Menschenopfer, bis hin zu weiteren Systemabstürzen, mit der Zerstörung der Umwelt und des Lebens, wie auf einem PC, unwiderrufliche Beschädigung von Arbeits- und Langzeit- und Erfahrungsspeicher. Auf diese Vorstellung der gesellschaftlichen Realität muss in deren MATRIX zuerst einmal einer kommen, bevor er oder sie, diese aus eigener Betroffenheit über das vorherrschende System weiter führend hinterfragt! Nur mit lebenswirklichkeitsbezogenen Grundlagen sind wie mit den Naturwissenschaften der Dogmatismus, die aktuellen politischen Zustände zu überwinden, wollen wir nicht weiter mit mehr nun globalisierten Denk-, noch umfassendere Humankatastrophen erleiden müssen! Doch wo es dabei um Ansehen und Geld geht, kümmert das mit den vorherrschenden Mentalbetriebssystemen niemand. Erst bei wenn der Leidensdruck den Point of NO Return anzeigt, wird man im Schlaf der Gerechten etwas hellhörig, doch auch am Abgrund geht man dann meist wie ein Gewohnheitstier, Deutschland nach dem Hitlerattentat, noch einen Schritt weiter, bis eben zur Götterdämmerung.
ENT-TÄUSCHUNG: Was also kann man noch von den eigentlich verantwortlichen Informationsbeauftragten, Chefkommunikatoren, Redaktoren, Rektoren verlangen, als wie zu Goebbels Zeiten, nur noch professioneller, als schöngeredete  Desinformation? Nur damit können deren anmassende Beauftrager ihre infantilen Erstreaktionen à la Berlusconi, und Versagerräte weiterhin lukrativ dramatisierend, den Staat bestehlen, dafür kein Risiko und keine Verantwortung tragen, andere die Arbeit tun lassen, und sich damit rühmen. Am Schluss sitzen sie die Verbrecher bei der Swissair, schweigen, wenn es darauf ankommt, und haben dann noch die Frechheit, die Allgemeinheit auf Schadensersatz zu verklagen. Besser könnte es wohl für diese Kreise gar nicht laufen und der Dienst-Porsche des SRG- Chefs zeigt die ganze, verlogene Dekadenz in diesem Polit-, Wirtschafts-, Medien- und Bildungsfilz ohne persönliche Integrität.
VORWURF: Angesichts der obigen Anschuldigungen wird man natürlich rasch von Neid der Besitzlosen sprechen. Dabei geht es um die Vorbildwirkung der Systemhüter in öffentlicher Position gegen die persönlich relevante Lebens- durch Aufgabenerfüllung. Dabei böte gerade die Struktur eines verantwortungsbewussten, staatlichen Medienunternehmens doch die Möglichkeit in der ernst gemeinten direkten Demokratie sich vom sinnlosen, globalisierten Konsum- und Sublimationsdrang damit zu lösen, dass man die wirklich eigene Identität schafft, die der (6Ra-)Substanz der Schweiz entspricht. Dafür wäre allerdings eine entsprechende Erziehung und Ausbildung Voraussetzung. Wer mehr über Hipphopp als über die Verfassung weiss, mag gut für Einschaltquoten, aber nicht für die Bildung LebensErfüllender Plattformen sein. Es geht nicht menschenverachtende Organisationsformen, sondern um Plattformen für reelle, wirklichkeitsbezogenen Menschen, die Ihr Leben und das ihrer Mitmenschen durch Aufgabenerfüllung erstrebenswert bereichern. Doch niemand in den vorherrschenden Kreisen ist an den Ursache der Verhinderung erstrebenswerter Anliegen interessiert, und unter ihrer Herrschaft kann sich auch niemand die Zeit nehmen, solches zu forschen. Also habe ich es seit 1979 weitgehend ohne Erwerb, getan. Am wenigsten sind dafür die wenig neugierigen Journalisten sowie Professoren aus den (Zeit)Geister-, Geistes- und Humanwissenschaften offen. Nach zwei Sätzen wolle sie jeweils bloss wissen, wie man damit zu Geld und Ansehen kommt, und wenn sie die Lunte gerochen haben, machen sie sich aus dem Staub oder verweisen einem auf eine Kollegen, um das Gesicht zu wahren. Indem man neben dem sozialromantischen Gutmenschtum dem beliebigen Neoliberalismus frönt, kann man mit Letzterem, Ersteres finanzieren, und dazu die Erde und die Menschen kannibalisieren, wie frühere die Adeligen die Leibeigenen, nun subtiler als der grobschlächtige Kommunismus und der schreckliche Nationalsozialismus. Nun also mental subtil medial gegen die Wirklichkeit, früher physisch kriegerisch gegen Kapitalisten und Juden, in jedem Fall psychopolitisch im Zeitgeist. Was Bundesrat Christoph Blocher für Aktionäre beklagt, stimmt auch für das Fernsehen; es gehört zwar allen, und alles bezahlen es, aber nur wenige haben etwas zu sagen oder profitieren davon.
RECHTFERTIGUNG: In diesem perversen Umfeld entsteht nie und nimmer Kreatives, Schöpferisches und Weiterführendes, weil man ja jeden Schöpfer im kollektiven Massenwahn mobbt, bis hin zum Schöpfergott - eben auch der Wirklichkeit! Der Grund für diese Entwicklung liegt ausserhalb der Wahrnehmung der öffentlich organisierten Wissenschaft und der Medien, und damit der Politik und der Wirtschaftsführer. Das damit fehlgeleiteten Volk verbleibt so in der totalen Abhängigkeit von einer Wirtschaft, welche sich mit dermassen Abgeschalteten wie die SAir Group als Menschen vereinnahmender Selbstläufer letztlich zum Untergangsmodell à la Titanic entwickelt hat. Es wurde schlicht mit versteckten Absichten die Frage unterdrückt, wozu das Ganze dienen sollte? Zur Erhaltung von Systemen, über deren Zeit hinaus, oder für die Lebenserfüllung reeller Menschen? Fragen Sie junge Menschen über deren Zukunftsperspektiven oder die über 40 Jährigen, zu alten und überqualifizierten Mitarbeiter! Mit steigender allgemeiner Verunsicherung wächst auch die persönliche Belastung, und nimmt die allein weiter führende Lern- und Investitionsbereitschaft ab. Dafür kommt nicht weiter führende operative Hektik auf, im Wohlstand führt das letztlich zur kollektiven Implosion; Resignation oder innere Emigration - mit steigenden Verzweiflungsraten und Gesundheitskosten, und zunehmenden Sozialrisiken. Bei fehlender Erfüllung, bei mehr Menschen in der Masse, von der Wirtschaft angeheizt, zum ungesunden Sublimationskonsum, ohne Erwerb zur Verschuldung und Kriminalisierung wie bei Frankreichs Jugend, oder im nahen Osten, zum Selbstmordterror.
Seneca schrieb im Alten Rom: „Wer nicht weiss, wohin er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ Anders gesagt: Wer nicht weiss, wozu er hier ist, wozu er mit seiner Arbeit beiträgt, keinen Sinn und keine Orientierung hat, oder sich mit dem, was er hat und ist nicht identifiziert, kann keine Aufgabe erfüllen und damit auch sein Leben nicht. Er fällt sich und allen anderen zur Last; er kann sich nicht unternehmerisch verhalten, auch als Lebensunternehmer nicht! Und noch schlimmer, er behindert die wenigen, die das noch tun wollen. Er will in seinen Illusionen und Aktivitäten, deren Sinn er nicht versteht – und die er deshalb nicht verantwortungsvoll erfüllen kann, nicht gestört werden. So entsteht im Körper, aus von seiner Ordnung abgefallenen Zellen, Krebs. Und in diesem Kontext der Beliebigkeit, braucht es auch kein Immunsystem mehr - Gleichberechtigung für Kriminelle und Viren, gegen weiter führende Lösungen, das ist die Losung der Abgeschalteten.
Wo ist der Ausweg? Sicher nicht in der hier geschilderten gesellschaftlichen Realität, wo ihn die Intellektuellen in ihren Begriffen darüber, und die Wirtschaft mit der Schaffung neuer Bedürfnisse darin gefangen, sucht!
Zuerst muss sich möglichst jeder SEINEN Stand in dieser Welt bewusst machen, damit vor seiner Türe wischen und seine Lebensaufgabe zu erfüllen beginnen, bevor er über andere philosophiert...